Archiv für den Monat: Februar 2008

Ringröße selbst ausmessen und umrechnen

23 Februar 2008

Donk hat geschrieben:
Hi,
ich habe jemanden der gerne einen Ring von mir kaufen möchte, ich kenne ihn allerdings nur aus dem Forum und er wohnt zu weit weg um mal schnell einen Ring anzupassen, bzw. auszumessen.
Er hat mir anhand eines seiner Ringe seine Rinngröße mitgeteilt, allerdings in mm.
Das wären 22 mm, mein Ringstock hat auf der einen Seite eine Scala die bei einer normalen Ringgröße (Also meiner Eigenen ;D ) auf der einen Seite 61 anzeigt und auf der anderen Seite 21.
Sind die 21 die mm, die ich dann einfach als Größe 61 übernehmen kann (Mit einem Zentimetermaß gemessen scheint mein Ring eher 19-20 mm zu haben bei Rinngröße 61) oder gibt es eine Umrechnungsformel, oder wie kriege ich jetzt die Ringgröße des Herrn raus.
Gruß und vielen Dank.
Die Ringgröße umrechnen ist eigentlich ganz einfach. Ein Maß sind die Millimeter Umfang und das andere Maß sind Millimeter Durchmesser. Mit Dem Faktor Pi (3,1417) kannst Du das eine in das andere Umrechnen.21 mm x 3,14 = ca. 66
19 mm x 3,14 = ca. 59,6Ich schicke meinen Kunden ein Ringmaß kostenlos mit der Post, so können sie Ihre Ringgröße selbst ausmessen._________________
Mit freundlichem Gruß,
Heinrich Butschal

Gutachter für Schmuck, Edelsteine, Diamanten und Perlen http://gutachten.butschal.de
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Wie verkaufe ich meinen Schmuck am besten?

20 Februar 2008

Ein Geschenk soll verkauft werden
Caramba schrieb:
Guten Abend,
und herzlichen Dank für das bisherige Feedback!Wir sehen es genauso wie Herr Butschal und fänden es unhöflich, den Ring zurückzuweisen und dafür Bargeld zu verlangen. Das Geschenk war ja lieb gemeint, wenn auch nicht ganz Zielgruppen orientiert. :-)Zudem hängt von dem beabsichtigten Verkauf nicht unser weiteres Leben oder Lebensglück ab; es wäre nur angenehm, etwas mehr finanziellen Spielraum für die geplante Umgestaltung unserer Wohnung zu haben. Aus diesen Gründen bevorzugen wir den Vorschlag, den Ring zum halben Wert anzubieten.Die Frage wäre jetzt, in welchem Rahmen man dies macht. Ist Eurer Erfahrung nach das große, manchmal etwas merkwürdige Internet-Auktionshaus, das mit „e“ anfängt und mit „bay“ aufhört, hierfür geeignet oder sollte man besser eine spezielle Plattform wie die schmuck-boerse.com wählen? Gibt es evtl. Alternativen?Wie schon erwähnt, bin ich in punkto Schmuck blutiger Laie, dafür habe ich ein geschicktes Händchen beim Restaurieren alter Autos und Motorräder. 🙂

Viele Grüße,
der Udo

Heinrich Butschal

Ich will mal ganz vorsichtig antworten ohne allzu viel Werbung für meine Schmuckbörse zu machen.

Generell ist eine Versteigerung bei einem Objekt für das sich viele gleichzeitig interessieren, gut weil die Preise nach oben offen sind.
Dazu ist das Vertrauen in die fachliche Beurteilung des Objektes durch den Versteigerer wichtig. In großen Auktionshäusern sind zwar viele Experten angestellt, jedoch haftet das Autkionshaus dem Käufer gegenüber nur für eine Beschreibung nach bestem Wissen, nicht bei Irrtum.

Wenn es sich um ein Produkt handelt das jeder selbst beurteilen kann ist das überflüssig, wie z.B. bei Autos, Elektronikgeräten für die man den Hersteller fragen kann oder noch Garantie drauf ist, u.s.w. Das ist der Grund warum die e-Bucht so brummt. Bei einfach zu bewertenden Objekten fühlen sich die Käufer sicher.
Bei Schmuck ist das fast immer nicht der Fall, daher ist es für private Anbieter schwer hochwertigeren Schmuck zu einem vernünftigen Preis zu versteigern.

In der E-bucht werden jedoch preiswerte Schmuckstücke, so bis 100 oder 200 Euro gut versteigert. Da ist die Hemmschwelle der Käufer auch noch gering und für Käufer wie Verkäufer eine gute Sache. Obwohl schon manchmal Leute zu mir kommen, die für etliche tausend Euro fantastische echte Goldringe mit großen Zirkonia ersteigert haben und meinten das wären Diamanten. 🙁 Die „Experimentierfreudigen“ sterben nicht aus. Aber das sind Ausnahmen.

Bei Schmuck kommt derzeit hinzu, das es meist mehr Anbieter als Nachfrage gibt. Dadurch würden die Preise bei Versteigerung oft in den Keller rutschen.

Ich finde es daher besser Schmuck zu einem Festpreis anzubieten und gegebenenfalls länger zu warten bis der Schmuck verkauft ist, bevor man zu billig verkauft.

(Eigenwerbung)
Die Schmuckbörse hat den Vorteil für den Käufer das jedes Schmuckstück durch einen Fachmann geprüft ist und die Echtheit garantiert wird. Das erleichtert den Verkauf ungemein. 🙂
(/Eigenwerbung)
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MfG Butschal

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