Archiv für den Monat: November 2006

Eheringe: behält Platin seine Oberflächenstruktur (bleibt es matt?)

Kate hat Folgendes geschrieben:
Hallo an alle *winke*Mein Freund und ich sind auf der Suche nach Trauringen und gerne würden wir euren profesionellen Rat einholen, bevor wir drauflos kaufen RazzDas ist erfreulich. SmileKate hat Folgendes geschrieben:
Am besten gefallen uns matte Ringe. Nun habe ich hier im Forum bereits gelesen, dass sich Goldringe mit der Zeit selbst polieren würden, dass das Matte sich also verlieren würde. Ist dies denn auch bei Platinringen der Fall oder behalten diese ihre Oberflächenstruktur?Weder Gold noch Platinringe noch Stahlringe behalten Ihre matte Struktur wenn sie täglich getragen werden.
Nach ein paar Monaten sehen sie alle gleich aus, gleichmäßig verkratzt und seidenmatt glänzend.Kate hat Folgendes geschrieben:
Ich bedanke mich schon jetzt,
viele Grüße
Katrin
Bitte sehr Smile
Deshalb sollte man beim Einkauf mehr auf die Form die Farbe und die Gesamtgestaltung achten, die bleibt bestehen, die feine Oberflächenstruktur nicht.
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Goldarmband mit Münzen

19 November 2006

Bella hat Folgendes geschrieben:
Hallo liebe Forum- Mitglieder :-),
ich bin u.a. im Besitz eines Münzarmbandes mit verschiedenen Echt- Gold- Münzen. Das Armband ist mit 333 gestempelt, sowie die Papstmünze mit 999,9. Jedoch die Münzfassungen sowie die restlichen Münzen haben keine Stempel, sind aber garantiert echt. Wer kann mir trotzdem über den Wert der restlichen Münzen etwas sagen, und was wäre dieses Armband insgesamt wert Question ? Für jede Antwort im voraus lieben Dank, Gruß Bella Wink !
Das einzeln zu berechnen geht, ist aber ein recht hoher Aufwand. Wenn ich solche Bänder ankaufe, nehme ich die Münzen aus den Fassungen und wiege dann die Münzen getrennt nach Feingehalten und das Band mit den Fassungen extra.
Dann wird bei den Münzen meist von 900 Gold ausgegangen und dem 8 Kt wegen häufiger Unterlegierungen von 310 Feinteilen Gold.
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Verkauf von Erbschaften mit Schmuck

18 November 2006

Verfasst am: 18.11.2006, 01:10 Titel: Re: Materialbestimmung von Schmuckstücken und Münzen

Ratlos hat folgendes geschrieben:
Hallo Forenuser und Schmuckkenner,

ich wollte hier mal die Frage stellen ob jemand einen guten Schätzer in der Nähe von Frankfurt am Main kennt der vernünftige Prüfpreise hat. Ich habe diverse Schmuckstücke, Ansammlungen von Münzen usw. geerbt. Nun will ich die ja nicht in die Ecke stellen und frage mich was das eine oder andere Stück auf dem Markt bringt. Leider hab ich absolut Null Ahnung von Edelmetallen und Steinen. Ich habe jetzt zumindestens eine Scheideanstalt gefunden die Gold aufkauft zum Tageskurs und die Stücke auf Edelmetall gehalt per Roentgenfloureszensverfahren prüft. Aber das machen die nur um das Gehalt der Metalle zu ermitteln. Ich hingegen hab da immer ein mulmiges Gefühl wenn einer selbst bestimmen soll für das was er gleich kaufen will. Vorallem da dort viele Sachen dabei sind die dann wohl als Amerikanisches Double entpuppen. (Soweit ich weiß sind AD Sachen faktisch wertlos) Natürlich mag ich auch nicht gleich für eine Prüfung von wertlosen Sachen 60 Euro und mehr hinblättern. Wie und wo läßt man Materialien generell in Deutschland prüfen und schätzen , das der Aufwand/Kosten im Rahmen bleibt ? Hat hierzu jemand eine Ahnung ?

Danke schon mal im Vorraus für eintreffende Antworten.

Gruß,
Stefan

Heinrich Butschal hat folgendes geschrieben:
Hallo Stefan, ich schätze und prüfe Nachlässe und Erbschaften immer wieder und meine Kunden, die vorher oft schon woanders waren haben mir immer wieder bestätigt das es sich gelohnt hat. Natürlich verdiene ich auch etwas daran, aber ich denke wenn ich dem Kunden gegenüber fair bin, dann spricht sich das herum und dann nützt es mir mehr als ein schnelles Geschäft.

Schau mal hier zum versicherten Abholservice für Gold und Schmuck rein
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Verfasst am: 18.11.2006, 13:14 Titel:

Ratlos hat folgendes geschrieben:
Hallo Herr Buschtal,

ja Ihre Seite ist mir schon bei der Suche im Google aufgefallen, was mich allerdings da ordentlich abgeschreckt hat ist der Preis.

Schätz- und Präsentationsgebühr von meist 70-90 € (€ 60,- + 2,5 % des Angebotpreises) pro Schmuckstück

Heinrich Butschal hat folgendes geschrieben:
Dann muss ich mal den Text überarbeiten. Ganz so war das nicht gemeint. Wenn es sich um Goldankauf handelt wäre das ja unsinnig teuer. Die Gebühren sind für das Einstellen und fotographieren in der Börse gemeint.

Ratlos hat folgendes geschrieben:
Ich hätte ja kein Problem damit das zu zahlen wenn die Schmuckstücke wirklich was Wert wären, aber ich habe jetzt schon ziemlich entdeckt das dort sehr viel Material bei ist was einfach nur „Schrott“ ist und wenn ich zum Beispiel ein kleinen Kettenanhänger in Herzform zu Ihnen senden würde wäre das wohl eine sinnlose Arbeit.

Heinrich Butschal hat folgendes geschrieben:
Klar, so sehe ich das auch. Normalerweise sortiere ich dem Kunden kostenlos, wenn sie den Schmuck bringen, drei Häufchen. Eines für den Goldankauf, ein zweites für die Schmuckbörse zum verkaufen und ein drittes, das in keine Rubrik passt, sondern vielleicht besser getragen, verschenkt oder umgearbeitet werden sollte.

Ratlos hat folgendes geschrieben:
333 ist eingestempelt, allerdings fühlt sich dieses Herz für mich an wie plastik, ist total leicht, aber es gibt einen metallisches Geräusch ab wenn man es auf was anderem metallischem fallen lässt. Gewicht hab ich noch gar kein Gefühl weil ich mir noch eine Waage kaufen wollte. Aber ich tippe mal wenn das ganze Teil 3 Gramm wiegt, mit einer 333 Auflage Gold wäre ergebe das grade mal 1gr Gold welches zu 12,20 Euro (gestriger Tagesankaufskurs lt Scheideanstalt)

Heinrich Butschal hat folgendes geschrieben:
Klar so etwas kommt in die Kathegorie Goldankauf.

Ratlos hat folgendes geschrieben:
angekauft wird. Denke nicht das dafür Prüfungskosten in Höhe von 60 Euro angemessen wäre oder ? Das ist halt mein großes Problem dabei…
Trotzdem schon mal Danke für den Hinweis, hab Ihre Seite meinen Favoriten hinzugefügt, vielleicht ist ja doch was interessantes dabei wo ich denke das sich 60+2,5% lohnen.

Gruß,
Stefan

Heinrich Butschal hat folgendes geschrieben:

Wie gesagt die Prüfungskosten nur wenn es sich aus lohnt, wie z.B. bei sehr guten Diamanten oder sehr wertvollen Schmuckstücken.

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Verfasst am: 18.11.2006, 14:30 Titel:

Anonymous hat folgendes geschrieben:
Dann freu ich mich schon darauf die überarbeitete Homepage zu lesen. Das mit den 3 Häufen klingt sehr gut, wäre eine ziemliche Erleichterung für so laien wie mich.

So ist es als Service auch gedacht.
Anonymous hat folgendes geschrieben:
Leider ist München sehr weit weg, komme aus der Ecke von Frankfurt am Main.

Wir haben einen versicherten Abholdienst. Da kann man anrufen und einen Abholauftrag für Butschal beauftragen. Am nächsten Tag kommt ein Fahrer und halt die Sendung ab.

Anonymous hat folgendes geschrieben:
Wie prüfen Sie eigentlich die Stücke ? Mit Königswasser und Säuren? Bei der Scheideanstalt die ich rausgegoogelt habe wird zum Beispiel der Silberanteil der Goldlegierung mitvergütet.

Der Feingehalt wird mit Säuren geprüft. Bei Goldlegierungen ist der Silberanteil so gering insbesondere im Wert das das praktisch nicht ins Gewicht fällt.

Anonymous hat folgendes geschrieben:
Wie sind eigentlich Ihre Vergütungssätze beim Goldankauf ? Da ja aus der Homepage noch nicht ersichtlich ist was Sie an Provision nehmen. (Klar müssen Sie auch an dem Ganzen was verdienen)

Bei Erstellung eines Anaufsangebotes wird der Tagespreis, die Menge, der Zustand und die Qualität von Edelmetallen und Edelsteinen berücksichtigt. Kosten fallen nur an wenn kein Ankauf Zustande kommt. dann werden 20,- Euro + 2,5 % des Angebotspreises als Schätzgebühr berechnet.

Anonymous hat folgendes geschrieben:
Wie sieht es mit Silberschmuck aus, wird sowas von Ihnen auch erworben ?

Natürlich.
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Fabergé – Ei der Manufaktur Victor Mayer

18 November 2006

Hallo,

ich bin ein neues Mitglied in eurem Forum und habe folgende Frage:
Ich habe ein Fabergé – Ei der Manufaktur Victor Mayer geerbt.
Das Ei ist ca. 10 Jahre alt, aus limitierter Auflage (16 Stück) und heißt Solituder Schlittenfahrt.
Es ist aus 750 er Gold und mit 0,98 ct. Brillianten besetzt.
Ein sehr schönes Stück, aber ich bin kein Sammler. Kann mir jemand einen seriösen Händler nennen, der Fabergé- Schmuck ankauft und hat jemand eine Ahnung, was das Ei Wert sein könnte?

Danke für eure Tipps,
Sonja

Die Original Fabergé Eier um 1900 sind am Markt nicht zu bekommen und haben einen extrem hohen Sammlerwert. Was man bekommt sind fast ausschließlich Fälschungen.
Die Fabergé Produkte von Viktor Mayer sind Lizenzprodukte aus neuer Herstellung.
Ich kenne hierzu noch keinen Sammlermarkt, weil man sie ja neu kaufen kann. Du kannst bei einem Juwelier vorbeschauen der solche Eier führt und mit den Preisen in gleicher Größe vergleichen.
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MfG Butschal

Hallo,

danke für die info.
Ich war schon bei einem Juwelier, der solche Fabergé Eier verkauft.
Er konnte mir aber wegen des Verkaufs auch keinen Tipp geben.
Ich dachte, es gäbe dafür vielleicht schon einen Sammlermarkt o.ä.

Grüße,
Sonja

Wollte er es denn nicht ankaufen? Wenn er denn schon solche Eier führt? Hast Du herausfinden können was solche Eier kosten?

Vielleicht wäre das etwas für die Schmuckbörse?
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MfG Butschal

Nein, weil er nur Neuware verkaufen würde.
Den Kaufpreis kenne ich durch meine Oma (34.000.- DM).
Ich habe auch die Lizenz und Zertifikat etc, das ist nicht das Problem.
Aber auf Nachfrage bei Victor Mayer, die ich auch schon angefragt habe, ob sie mir Interessenten nennen könnten, bekam ich den Tipp, dass dies Sammlerstücke seien, die sehr begehrt wären und Wert steigen, deshalb meine Anfrage im Forum.

Gruß,
Sonja

Ist der Kaufpreis bei dem Juwelier gegengecheckt worden? Das es Sammlerstücke sind scheint schon richtig zu sein, nur gibt es meines Wissens keinen „Markt“ dafür.

Ich lasse mich aber gerne überraschen.
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MfG Butschal

Ich habe den Kaufpreis beim Juwelier nicht gegenchecken lassen, da ich ja die Original- Rechnung des Juwelier, wo es gekauft wurde, habe.

Du bist dann wohl auch mit Deinem Latein am Ende oder hast Du noch einen Tipp?

Gruß,
Sonja

Ich hätte schon Vorschläge, will aber nicht immer meine Schmuckbörse so direkt anbieten.
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Was ist Schaumgold?

18 November 2006

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Ich habe noch nie von Schaumgold gehört. Können Sie bitte kurz umreißen was es von anderem Gold unterscheidet? Verbindlichen Dank K.W. Mührs

Herstellung Schaumgold:
Das Oberteil wird in dünnem Goldblech geprägt und auf ein weiteres dünnes Goldblech gelötet. Der Hohlraum wird evtl. mit Kitt ausgefüllt.
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Schleuderguss und Wachsauschmelzverfahren

18 November 2006

Goldie hat Folgendes geschrieben:
Hallo,
ich möchte mich näher mit dem Schleudergussverfahren auf der Basis des Wachsausschmelzverfahrens auseinandersetzen. Meine Fragen lauten: 1. Muss die Küvette beim Abziehen der Siriusmaschine in Glut stehen? oder welche Temperatur ist vonnöten?
Die Küvette muss unter Luftzufuhr durchgeglüht werden bis alle Rußreste verbrannt sind. Danach kann sie auf Giesstemperatur abgkühlt werden. Die Giesstemperatur hängt von dem Metall und den Formen ab. Für Schmuck aus Gold ist meist 400° C optimal.Goldie hat Folgendes geschrieben:
Frage 2: Wie groß müssen in etwa die Gusskanäle in der Küvette sein?
Das hängt von den Gussteilen ab. Faustregel ist die dickste Stelle des Gussteiles + 30 %
Goldie hat Folgendes geschrieben:
3. Wie mache ich es am besten, wenn ich keinen Muffelofen habe? QuestionIm Brennofen ganz langsam und vorsichtig.Goldie hat Folgendes geschrieben:
Danke schon mal für eure kompetenten Antworten…
Gruß
Goldie
Lies Dich hier vielleicht einmal ein, dann erfährst Du schon etwas mehr über Gusstechnik.
Goldie hat Folgendes geschrieben:
Hallo Her Butschal,
danke für die Antworten und die sehr informative Website. An der von Ihnen geschilderten Variante des Vakuumgießens hatte ich auch schon mal gedacht. Leider fehlt mir die nötige Vakuumpumpe. Auf der Firma habe ich so ein Teil, ist aber nicht transportabel, da sehr schwer. Könnte man nicht eine alte ausgediente Kohlensäureflasche leersaugen und mit dieser dann den nötigen Unterdruch bereitstellen?

Statt einer elektrischen Vakuumpumpe geht auch ein Staubsauger oder für kleinere Küvetten bis 7 cm Durchmesser auch eine Wasserstrahlpumpe. So eine schraubt man an den Wasserhahn und sie kostet zwischen 25 und 50 Euro.Goldie hat Folgendes geschrieben:
Auch habe ich noch Bedenken, das mir beim Eingiessen des Goldes, dieses in den Giesskanal läuft und ( teilweise) erstarrt, bevor ich den Unterdruck auf die Küvette gebe. Dieselben Bedenken habe ich übrigens auch, wenn ich die Siriusschleuder benutzen würde. Daher meine Frage wie groß der Gusskanal sein muss, das so etwas nicht passiert.
Gruß
Goldie

Erst die Küvette ansaugen und dann giessen, dann wird bereits mit Unterdruck gegossen. Um den maximalen Unterdruck zu bekommen, sollte man so eingiessen das der Eingusskanal komplett mit Metall bedeckt ist und es nicht „schlürft“.
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IRO Metall – was ist das?

18 November 2006

Verfasst am: 05.11.2006 12:35
Hallo ihr Experten.
Fischer bietet in seinem Sortiment IRO Metall an, das die einzelnen Legierzusätze verschmelzen helfen soll. Was ist das für ein Metall und habt ihr Erfahrungen diesbezüglich. Ist ja nicht gerade billig das Zeugs…
Gruß
Goldie
Hmm, ich habe da auch schon mal nachgefragt und bin nicht weiter gekommen. Im Prinzip scheint es Wirkungen zu haben ich von Zink her kenne.
Dann nehme ich doch lieber ein Stück Messingprofil, dann fühle ich mich sicherer.
Obwohl ich mich ja selbst an die Nase fassen muss, denn ich vertreibe ja auch einen Legierungszusatz, dessen Zusammensetzug ich nicht verrrate. (Legierungsglanzzusatz) Immerhin beschreibe ich die Vor- und Nachteile detailliert.
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Tilo hat Folgendes geschrieben:
ich dachte, das wäre (mit) mangan
kann das sein?
Dann hätte es wohl nicht die versprochenen Wirkungen. Wenn Mangan dann wohl eher als Zusatz um die Kristallisation anzuregen.
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Problem beim wachsausschmelzen

18 November 2006

horstiwal hat Folgendes geschrieben:
hallo zusammen. ich habe ein riesen problem beim wachsausschmelzen. ich habe eine art wachsstempel (zylinder, 2 cm durchmesser, 5 cm hoch) der oben auf der stirnseite vertiefte gravuren hat. so! ich stelle den wachsstempel auf den tisch sodass die gravur oben ist, küvette drum und bette das ganze in abformmasse ein. wenn das ganze getrocknet ist, nehem ich die küvette, und lase das wachs geradewegs im bachoven herausschmelzen. das funktioniert auch wunderbar. nur ist es sehr oft so (hier liegt mein problem :p), dass wenn der äußere ring des wachszylinders geschlolzen ist, das ganze in der einbettmasse keinen halt mehr hat und ein klumpen wachs herausfällt, dabei wird aber teilweise das in der einbettmasse erhabene relief mit abgerissen. ich hoffe, ihr versteht mein problem soweit… also , nun meine bitte an euch!! wie löse ich dieses problem, ohne das ganze arg zu verkomplizieren???
wäre sehr nett, wenn ihr was sagtet!
vielen dank
Kann es sein das Du Feilwachs verwendest? Das Feilwachs dehnt sich aus wenn es erwärmt wird und ist so hart das es Einbettmasse sprengen kann. Und wenn die Reliefs gebrochen sind, dann werden bei noch höheren Temperaturen, mit dem dann flüssigen Wachs, sauber mit ausgespült.
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MfG Butschalhorstiwal hat Folgendes geschrieben:
hallo, nein, ich verwende kein feilwachs… ich nehme gießwachs von fischer und hab es wohl mit etwas kerzenwachs gemischt… daran liegt es glaube ich nicht. außerdem klappt es ja manchmal, nur sehr oft eben nicht. wie gesagt, ich vermute eher, dass der äußere teil des zylinders schmilzt, somit keinen halt mehr hat und dann teile des reliefs mit abreist.
wie wäre es damit: in die seiten des zylinders könnte ich einkerbungen einritzen. diese würden dann mit derr einbettmasse ausgefüllt, und würden vielleicht etwas länger halt bieten…
Das einkerben wäre ein Möglichkeit eine andere, die Einbettmasse stabiler zu machen, indem Du 2 % Synthetikhartgips mit dazu mischt.
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